


![]() | Überblick über die wichtigsten Aspekte der Rechtsform der SE |
![]() | Häufig gestellte Fragen zur Europäischen Gesellschaft (SE) |
![]() |
Verordnung zur Europäischen Gesellschaft (SE) Der Text der EU-Verordnung in deutscher Sprache im Wortlaut |
![]() |
Richtlinie zur Mitbestimmung in der Europäischen Gesellschaft (SE) Der Text der EU-Richtlinie in deutscher Sprache im Wortlaut |
![]() | Gesetz zur
Einführung der Europäischen Gesellschaft (SEEG) Der Gesetzestext im Wortlaut |
![]() | Presseerklärung der Bundesregierung mit Erläuterungen zum Gesetz |
![]() | Weitere Informationen und zahlreiche Dokumente zum Download |
|
Checklisten für SE-Verhandlungen Nach der Entscheidung des Arbeitgebers, die Rechtsform der SE zu wählen, ist ein Besonderes Verhandlungsgremium (BVG) zu bilden. Dieses setzt sich aus Arbeitnehmervertretern aller EU-Länder zusammen, in denen das Unternehmen Betriebe oder Niederlassungen unterhält. Die Wahlverfahren sind in jedem Land anders geregelt und orientieren sich an den Regeln für die Europäischen Betriebsräte. → Weitere Informationen zum Wahlverfahren Für die eigentlichen Verhandlungen gibt es eine Reihe von Checklisten, die als Hilfestellung dienen können:
Aufnahme der Verhandlungen und Zusammensetzung des BVG
Inhalte einer SE-Vereinbarung inklusive Mustertext
Die Auffangregeln beim Scheitern der Verhandlungen Fallbeispiel: Verhandlung einer SE-Vereinbarung inklusive Checkliste
![]() |
| Weitere Informationen zum Rechtsgutachten von Prof. Blanke |
![]() | Das Rechtsgutachten von Prof. Nagel im Wortlaut |
![]() | Kurzfassung des Rechtsgutachtens von Prof. Nagel |
![]() | Interview mit Dr. Köstler über Verhandlungsspielräume bei einer SE-Gründung |
![]() | Präsentation über SE-Vorratsgründungen in Tschechien (in englischer Sprache) |
|
"Sag beim Abschied leise SErvus – die Mitbestimmung aus deutscher Sicht bröckelt" So schreibt das Wirtschaftsmagazin Capital am 21. März 2008. In dem Beitrag heißt es, durch die Europa-AG ließen sich "Mitarbeiter wie Politik besser in Schach halten". Tatsache ist: für die Arbeitnehmer gibt es bei der Umwandlung in eine SE an mehreren Stellen Probleme. So sichert die EU-Gesetzgebung zwar das aktuelle Niveau der Mitbestimmung ab, gleichzeitig wird es aber in der SE für alle Zukunft eingefroren. Unternehmen knapp unterhalb der Grenze von 2.000 Beschäftigten in Deutschland vermeiden durch SE-Umwandlung das Hineinwachsen in die paritätische Mitbestimmung. Große Aktiengesellschaften können ihren Aufsichtsrat von 20 auf zwölf Mitglieder verkleinern. Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Wendt, befürchtet: "Auf Dauer haben wir nur noch SE." Niedrigere Standards im Vergleich zur deutschen Mitbestimmung, übersichtliche Konzernstrukturen, leicht verschiebbares Kapital seien die Gründe dafür. "Vor allem aber kann die SE leichter den Sitz ihrer Konzernzentrale ins Ausland verlagern – ein wichtiges Argument in künftigen Diskussionen um Gesetze, Arbeitsplatzabbau und Privilegien," schreibt Capital weiter.
Der Capital-Beitrag
im Wortlaut
Beitrag im Magazin Mitbestimmung über
SE-Gründungen in Familienunternehmen
Bericht aus Arbeitgebersicht in der Frankfurter Allgemeinen ZeitungRevision der SE-Richtlinie: "Einfrieren" der Mitbestimmung als Problem erkannt Die SE-Richtlinie sichert die Mitbestimmung nur in dem Umfang, wie sie zum Zeitpunkt der SE-Gründung besteht und sieht keine Anpassung für die Zeit danach vor. Dieses "Schlupfloch" nutzen inzwischen immer mehr Unternehmen und wandeln sich in eine SE um. Eine von der Europäischen Kommission beauftragte Expertengruppe hat dieses Problem im Mai 2008 konkret benannt und schlägt eine Anpassung der SE-Richtlinie vor. In Artikel 15 ist der 8. Oktober 2008 als Termin für die Überprüfung festgeschrieben. Wenige Tage vorher, am 30. September 2008, teilte die Europäische Kommission in Brüssel mit, daß dies aber erst nach der Neuwahl des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission erfolgen soll. Nach Meinung des Europäischen Parlaments muß die Richtlinie dringend überprüft werden. Dies war Gegenstand der Diskussion in der Plenartagung am 7. Oktober 2009 in Brüssel.
Der Expertenbericht
im Wortlaut (in englischer Sprache)
Weitere Informationen zur Revision der SE-Richtlinie (in englischer Sprache)
Die Mitteilung der Europäischen Kommission im Wortlaut
Die Plenardebatte im Europäischen Parlament im WortlautAm 23. März 2010 leitete die Europäische Kommission eine öffentliche Anhörung zum SE-Statut ein. In Vorbereitung darauf hatte die Rechtsanwaltsgesellschaft Ernst & Young am 9. Dezember 2009 eine Studie über Funktionsweise und Auswirkungen des SE-Statuts vorgelegt. Darin sind Fragen der Arbeitnehmerbeteiligung jedoch nur am Rande erwähnt.
Die Studie zum SE-Statut im Wortlaut (in englischer Sprache)
![]()
Presseerklärung zum Beginn der Anhörung ![]() |
![]() |
Weitere Informationen zu diesen drei Beispielen |
![]() |
Mitbestimmung der Arbeitnehmer "übersehen" Beitrag zum Fall Strabag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 7/2005 |
![]() |
Bericht über die Strabag-Mitbestimmungsvereinbarung Beitrag im EBR-Newsletter der Gewerkschaften ver.di und GPA, Juli 2006 |
| Weitere Informationen über die MAN Diesel SE |
| Weitere Informationen über die Mensch und Maschine Software SE |
![]() | Interview mit dem EBR-Vorsitzenden der Allianz |
![]() | Die Allianz-Mitbestimmungsvereinbarung im Wortlaut |
![]() | Dokumentation der Begleitstudie von 2007 |
![]() |
Download der Studie von 2009 |
| Weitere Informationen über Fresenius und Porsche |
![]() | Die Fresenius-Mitbestimmungsvereinbarung im Wortlaut |
| Hintergründe des Rechtsstreits zwischen Volkswagen und Porsche |
| Bericht über die außergerichtliche Lösung des Rechtsstreits zwischen Volkswagen und Porsche |
![]() |
Dokumentation des Umwandlungsprozesses |
![]() |
Interview mit dem Vorsitzenden des BVG |
![]() |
Bewertung der Mitbestimmungsvereinbarung durch die Gewerkschaft IG BCE |
![]() |
Bericht im Magazin Mitbestimmung über das Beispiel BASF |
![]() |
BASF von der AG zur SE Präsentation der Konzernleitung |
![]() |
Weitere Informationen über Surteco |
![]() |
Weitere Informationen über Knauf Interfer, Interseroh und Klöckner |
![]() | Die Klöckner-Mitbestimmungsvereinbarung im Wortlaut |
![]() |
Weitere Informationen über Wilo und Gütermann |
![]() |
Weitere Informationen über die DVB Bank |
![]() |
Weitere Informationen über Hawe Hydraulik und Solon |
|
SE-Verhandlungen mit Unterstützung des Trainings- und Beratungsnetzes "euro-betriebsrat.de"
Am 3. Dezember 2008 stimmte das Besondere Verhandlungsgremium (BVG) für die Annahme einer SE-Vereinbarung, die in den Wochen zuvor unter erheblichem Zeitdruck ausgehandelt worden war. Bei einer SE-Umwandlung hat das BVG - anders als bei der Gründung eines Europäischen Betriebsrates - nur sechs Monate, um alle Fragen zu klären. Die tesa-Vereinbarung gilt als beispielsgebend für ein deutsches Unternehmen mit knapp unter 2.000 Arbeitnehmern und damit einer Drittelbeteiligung im Aufsichtsrat, so der Europäische Gewerkschaftsbund in einer Pressemitteilung. Seit dem 30. März 2009 firmiert tesa nun als SE. → Interview mit dem Vorsitzenden des BVG → Presseerklärung des Europäischen Gewerkschaftsbundes zur tesa-Vereinbarung → Bericht in der Fachzeitschrift "Arbeitsrecht im Betrieb" → Analyse der SE-Vereinbarung im Online-Portal EIRO (in englischer Sprache) Bayerisches Familienunternehmen setzt Maßstäbe für die Metallindustrie
Das Familienunternehmen ist in fünf europäischen Ländern vertreten, weitere Auslandsniederlassungen sind nach der SE-Umwandlung geplant. Als Sachverständige waren Prof. Dr. Ulrich Zachert und Dr. Werner Altmeyer vom Trainings- und Beratungsnetz "euro-betriebsrat.de" in Abstimmung mit der IG Metall an den Verhandlungen beteiligt. → Presseerklärung der IG Metall → Pressebericht über die SE-Vereinbarung → Bericht in der Fachzeitschrift "der betriebsrat" → Analyse der SE-Vereinbarung im Online-Portal EIRO (in englischer Sprache) |
![]() | Weitere Informationen über diese Beispiele |
![]() | Die wichtigsten Inhalte der SE-Vereinbarung bei GfK (in englischer Sprache) |
![]() |
Bericht über den Abschluß der SE-Vereinbarung |
![]() |
Die wichtigsten Inhalte der SE-Vereinbarung bei MAN (in englischer Sprache) |
![]() |
Der Umwandlungsbericht des Unternehmens im Wortlaut |
![]() |
Weitere Informationen über E.ON Energy Trading |
![]() |
Weitere Informationen über Unibail-Rodamco |
![]() |
Presseerklärung des Unternehmens |
![]() |
Bericht über die Verhandlungen im BVG |
![]() |
Presseerklärung des Unternehmens |
![]() |
Der Umwandlungsplan im Wortlaut |
![]() |
Weitere Informationen über Lenze |
![]() |
Presseerklärung des Unternehmens |
![]() | Überblick
über bisherige SE-Gründungen Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 5/2006 |
![]() |
Webseite des
Projekts der Gewerkschaften bei Nordea (in englischer Sprache) |
|
Aktuelle
Unternehmensberichte über die Gründung Europäischer Aktiengesellschaften SE-Webseite des Europäischen Gewerkschaftsinstituts (in englischer Sprache) |
![]() |
Arbeitnehmervertretung und Corporate Governance Präsentation über die wesentlichen Unterschiede der Arbeitnehmerbeteiligung auf betrieblicher Ebene sowie im Aufsichts- bzw. Verwaltungsrat in einzelnen EU-Ländern |
![]() |
Mitbestimmung in
europäischer Perspektive Präsentation der Hans-Böckler-Stiftung für Arbeitnehmervertreter aus DAX- und MDAX-Unternehmen |
![]() |
Mitbestimmung in der
Bankengruppe Nordea Präsentation auf einer Tagung der Hans-Böckler-Stiftung im Februar 2005 |
![]() |
Bestandsaufnahme über
SE-Umwandlungen in Deutschland Bericht im Informationsdienst Böcklerimpuls im November 2009 |
![]() |
Aktuelle Zahlen
über die Verbreitung der Rechtsform SE Stand: 31. Dezember 2009 |
![]() |
Übersicht über die Mitbestimmungsmodelle aller 27 EU-Länder (in Tabellenform, erstellt vom Europäischen Gewerkschaftsinstitut) |
![]() |
Druck auf die deutsche Mitbestimmung - Unternehmenskontrolle
in der EU Überblicksartikel im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 12/2002 |
![]() |
Unternehmenskontrolle in Großbritannien Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 1-2/2003 |
![]() |
Unternehmenskontrolle in Frankreich Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 3/2003 |
![]() |
Unternehmenskontrolle in Schweden Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 4/2003 |
![]() |
Unternehmenskontrolle in den Niederlanden Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 5/2003 |
![]() |
Unternehmenskontrolle in Österreich Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 7/2003 |
![]() |
Unternehmenskontrolle in den Ländern Mittel- und Osteuropas Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 9/2003 |
![]() |
Unternehmenskontrolle
in Dänemark Studie der Copenhagen Business School, 2004 (in englischer Sprache) |
![]() |
Unternehmenskontrolle in den EU-Beitrittsländern Studie des Europäischen Gewerkschaftsinstituts mit zehn Länderberichten, 2005 (in englischer Sprache) |
![]() |
Arbeitnehmervertreter im
Verwaltungsrat in Frankreich Studie der Hans-Böckler-Stiftung, September 2006 |
![]() |
Tagungsbericht: Arbeitnehmerbeteiligung in Leitungsgremien in Europa Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 5/2005 |
![]() |
Präsentationen: Arbeitnehmerbeteiligung in Leitungsgremien in Europa Beiträge der Referenten auf einer Tagung der Hans-Böckler-Stiftung, Februar 2005 |
![]() |
Nähere
Informationen zur neuen Rechtslage in den Niederlanden (in englischer Sprache) |
![]() |
Ein konstruktiver Kompromiß Beitrag im Magazin Mitbestimmung, Heft Nr. 6/2002 |
![]() |
Nähere
Informationen zur neuen Rechtslage im Vereinigten Königreich (in englischer Sprache) |
![]() |
Kurze
Erläuterung zum Gesetz (in deutscher Sprache) |
![]() |
Kampagnenleitfaden für Arbeitnehmervertreter zum neuen Gesetz (in englischer Sprache) |
![]() |
Nähere Informationen zur Studie von 2006 |
![]() |
Nähere Informationen zur Studie von 2010
![]() |
![]() |
Die Studie von 2010 im Wortlaut
![]() |
![]() | Die Fusionsrichtlinie im Wortlaut |
![]() | Das deutsche Umsetzungsgesetz im Wortlaut |
![]() |
Hintergrundbericht zur Mitbestimmung in der Fusionsrichtlinie |
![]() |
Weitere Informationen zur Fusionsrichtlinie |